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Urlaub in St. Peter-Ording

Die besten Tipps. Für Dich.

Urlaub in St. Peter-Ording – Die besten Tipps für Dich

Der kompakte Reiseführer für SPO und Umgebung

St. Peter-Ording ist nicht nur ein­fach ein Nord­see­bad, es ist ein Paradies für Sportler, Son­nen­an­beter und Er­holung­suchende. Al­lein der An­blick des nicht enden wol­lenden 12 km lang­en Sand­strand­es ist ein prägendes Er­leb­nis. Der Strand, das Meer und die Frei­zeit­an­ge­bote im Ort bie­ten ein brei­tes Spek­trum an Möglich­keiten. Wichtig ist nur zu wissen was man wann und wo machen kann. Da bist Du hier genau richtig:

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SPO-Porträt

St. Peter-Ording besteht aus den Ortsteilen St. Peter-Böhl, -Bad, -Dorf (Süd) und -Ording. Die Ortsteile, die ursprünglich eigenständige Dörfer waren, prägen den Ort noch heute, wobei jeder Ortsteil seinen eigenen Charakter aufweist.

SPO ist kein ehemaliges Fischerdörfchen wie viele andere Touristenzentren an Nord- und Ostsee. Aufgrund des starken Windes und dem resultierenden Sandflug konnte seit jeher kein Hafen angelegt und somit auch keine Fischerei im großen Stil betrieben werden. Als Alternative blieb nur die Landwirtschaft, die aufgrund von salzigen und sandigen Böden kein sicheres Einkommen abwarf. Viele betätigten sich als Hitzlöper und durchsuchten nach der Flut das Strandgut nach Wertvollem oder zumindest Brauchbarem.

In dieser kargen wirtschaftlichen Situation dürfte es vielen nur Recht gewesen sein, als 1877 das erste Hotel in SPO gebaut wurde und sich mit dem Bad-Betrieb eine neue Einnahmequelle für den Ort auftat. Welche Bedeutung dieser Wirtschaftszweig einmal für den Ort und die Region haben sollte, hätte damals aber sicherlich niemand für möglich gehalten.

Bereits 1911 wurde der erste Pfahlbau, die Giftbude (‚da gift dat wat‘ oder auch Gift=Alkohol), gebaut. Viele weitere sollten folgen und sind heute die Wahrzeichen des Ortes. Dies gilt ebenso für die Seebrücke, deren erste Vorläuferin 1926 entstand.

Heute ist SPO einer der größten touristischen Orte an der Nordseeküste mit über einer Million Hotelübernachtungen im Jahr, 1.800 Strandkörben und annähernd 9.000 Hotelbetten. Das klingt nach Massentourismus, aufgrund der Größe des Ortes und Strandes findet man aber immer noch ein ruhiges Plätzchen zum Ausspannen.

Neben den Pfahlbauten und der Seebrücke gehören auch der Westerhever Leuchtturm und die Dünen-Therme zu den Lieblingen der SPO-Besucher. Was SPO jedoch vor allem auszeichnet ist der 12 km lange und bis zu 2 km breite Sandstrand, der sich für viele Strandsportarten anbietet, für die es weltweit nur wenige geeignete Plätze gibt. Hierzu zählen vor allem Strandsegeln und Kitebuggyfahren. Zusammen mit Sylt ist SPO das bedeutendste deutsche Revier zum Wind- und Kitesurfen. Daher finden in SPO regelmäßig wichtige nationale und internationale Wettkämpfe für Kitesurfer statt.

Große sportliche Ereignisse sind in SPO keine Seltenheit. Die Kitesurf Masters reihen sich in eine Folge von Sportevents, wie dem smart beach tour cup, dem Gegen den Wind Triathlon, der Pfingstregatta und dem Gegen den Wind Halbmarathon, ein.

Wem so viel Sport zu anstrengend ist, der kann es aber auch ruhiger angehen lassen. Einfach den Strand entlang schlendern und dem einen oder anderen Pfahlbaurestaurant einen Besuch abstatten, das Treiben am Strand oder die See beobachten. In der Dünen-Therme lässt es sich nicht nur wasser-rutschen und rumtollen, sondern auch wunderbar ausspannen und saunen.

Auch wenn man wegen dem Meer und des Strandes gekommen ist, lohnt sich ein Blick hinter die Dünen auf’s Festland. Hier gibt es mehr als 50 km ausgewiesene Walking- und Jogging-Pfade durch Wälder, Dünen, durch den Ort und über den Strand. Die Halbinsel Eiderstedt lässt sich wunderbar mit dem Fahrrad erkunden und für Pferdeliebhaber gibt es ebenfalls einiges zu entdecken.